80 % Standard. 20 % genau für euch.
easySale hat ein echtes Plugin-System. Eure individuellen Erweiterungen werden neben dem Core registriert — nicht hineingeschrieben. So bleibt alles update-sicher, und ihr bestimmt die Roadmap.
So funktioniert die Architektur
Jeder Mandant hat ein eigenes Repository, das den easySale-Core als Abhängigkeit einbindet. Eure Erweiterungen leben in eurem Code — der Core bleibt unangetastet.
Was lässt sich erweitern?
Admin-Portal (ERP) und Shop (App + Web) haben definierte Erweiterungspunkte. Hier sind die wichtigsten Plugin-Typen.
ERP-Navigation
Eigene Seiten in der Sidebar des Admin-Portals einbinden. Position frei wählbar: nach Dashboard, nach Kunden, nach Artikeln, nach Bestellungen oder am Ende.
ERP-Einstellungen
Eigene Einstellungsseiten im Admin-Portal — mit Rollenprüfung. Nur Benutzer mit der konfigurierten Berechtigung sehen eure Settings.
Artikel-Erweiterungen
Zusätzliche Tabs, Felder und Wizard-Schritte bei der Artikelerstellung und -bearbeitung. Eure Daten werden typsicher im Artikel gespeichert.
Kunden-Erweiterungen
Zusätzliche Tabs und Felder in der Kundenverwaltung. Benutzerdefinierte Daten werden im Kundenprofil gespeichert und sind im Shop nutzbar.
Shop — Mobile App
Zusätzliche Tabs in der Bottom-Navigation der mobilen App. Eigene Seiten, die sich nahtlos in das App-Erlebnis einfügen.
Shop — Web
Zusätzliche Elemente in der Top-Bar des Web-Shops. Icon-Buttons, Dropdowns oder eigene Panels — konsistent mit dem bestehenden Design.
Slot-System im Shop
Im Shop (App + Web) gibt es vordefinierte Slots, an denen ihr eigene Inhalte einblenden könnt. Jeder Slot kann auf Mobile, Web oder beide Plattformen beschränkt werden.
Feed-Seite
Inhalte vor oder nach dem Nachrichten-Feed eurer Kunden einblenden.
Artikeldetail
Zusatzinformationen direkt auf der Artikelseite platzieren.
Warenkorb
Hinweise, Upsells oder Bedingungen im Warenkorb einblenden.
Artikelübersicht
Banner, Filterleisten oder Hinweise in der Artikelübersicht.
Profilseite
Zusätzliche Menüpunkte im Kundenprofil.
Technische Prinzipien
Das Plugin-System basiert auf bewährten Software-Architekturprinzipien — damit eure Erweiterungen langfristig stabil bleiben.
Komposition statt Vererbung
Eure Erweiterungen werden neben den Core registriert — nicht hineingeschrieben. Kein Fork, kein Merge-Konflikt, kein Risiko.
Feature-Flags
Jede Erweiterung kann per Feature-Flag aktiviert oder deaktiviert werden — pro Mandant, ohne Deployment, ohne Code-Änderung.
Typsichere Daten
Eure Zusatzdaten werden typsicher in den bestehenden Modellen gespeichert. Kein Freitextfeld, keine JSON-Hacks — sondern echte Datenstrukturen.
Automatische Core-Updates
Der easySale-Kern wird zentral weiterentwickelt. Eure Erweiterungen und der Core sind voneinander getrennt — Updates kommen automatisch, ohne Konflikt.
So entsteht eure Erweiterung
Von der Idee bis zum Live-Feature — in 4 Schritten.
Anforderung besprechen
In einem kurzen Gespräch klären wir, was ihr braucht — welche Seite, welcher Workflow, welche Daten.
Konzept & Aufwand
Wir erstellen ein Konzept mit technischer Umsetzung und schätzen den Aufwand transparent ein.
Entwicklung als Plugin
Wir entwickeln eure Erweiterung als eigenständiges Plugin — vollständig getrennt vom Core-Code.
Review & Deployment
Gemeinsames Review, Tests und Deployment. Eure Erweiterung ist sofort live — im Admin-Portal und im Shop.
Auch ohne Plugins sofort startklar
easySale deckt 80 % der B2B-Anforderungen im Standard ab. Plugins sind ein Angebot, keine Pflicht — ihr entscheidet, ob und wann ihr erweitert.
Die meisten Mandanten starten mit dem Standard und erweitern erst, wenn spezifische Anforderungen entstehen.